The Ark of Truth - Die Quelle der Wahrheit (4 Kapitel)
- Geschrieben von Tealc - Donnerstag, den 07.08.2008, 20:12 -
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Hier ist meine version von der Schlacht der Götter. Wie der Krieg begann und warum Xardas von den Feuermaiern verbannt wurde. und vieles mehr...
Nicht wundern wenn ich mich nicht an die offizielle Geschichte halte. Wollte eig aufhören nachdem der Held in die Barriere geworfen wird, fand aber keinen Schluss also muss ich noch weiter schreiben. ^^
~viel Spaß beim lesen~
****REMEMBER STEVE THE WRAITH****
-The Wraith are awaiting you...-
1. Kapitel - Die Saat des Verrats
Es war ein spannungs- geladener Tag in Cilestis der Stadt der Götter.
Heute würden sich die 3 Höchsten Götter, Innos, Gott des Feuers, des Lichts, der Gesetze und der Weißheit, Beliar, der Gott der Finsternis und des Todes und Adanos, der Gott der Natur und des Gleichgewichtes zwischen gut und böse, in der Halle von Dakara treffen um den ewigen Streit zwischen Innos und Beliar zu schlichten.
Als Innos die Welt erschuf konnte Beliar das Licht nicht ertragen und versuchte die Welt die Innos erschuf und der Adanos Leben geschenkt hatte zu zerstören.
Nun sollte eine Einigung geschlossen werden, Innos sollte die Oberfläche des Planeten beherrschen, Adanos den Himmel und Beliar die Unterwelt… Nun war es an der Zeit die Versammlung zu eröffnen. Anubis, Baal, Seth und Meredith die vier mächtigsten halb Götter sollten Zeugen werden.
„Nun, meine Brüder, die Versammlung ist hiermit eröffnet“: sprach Adanos.
„Wie schon gesagt, wir werden die Welt untereinander gerecht aufteilen, so das jeder von uns einen Teil besitzt den er beherrschen kann…“: sagte Innos.
„Dem sprichst du, Innos. Aber vielleicht will ich mich nicht mit dem zufrieden geben was du mir zu geben versprichst.“: sagte Beliar mit einer gehässigen Stimme.
„DU wagst es meine Angebot abzulehnen?! Du kannst dich Glücklichschätzen das ich dir etwas von meiner Welt abgeben würde.“: sagte Innos mit lauter Stimme.
„Würde, das klingt so als ob du mir gar nichts abgeben willst ! DU tust das nur damit kein Krieg ausbricht!“: rief Beliar.
„NATÜRLICH tue ich das alles nur aus diesem Grund verdammt, ich will keinen Krieg haben das würde nur Leid über das Land bringen.“: entgegnete Innos.
„Na warte… !“: sagte Beliar. „Haltet ein meine Brüder, wir sind hier um diesen Streit zu schlichten und nicht um einen Krieg auszulösen.“: ging Adanos dazwischen.
„Ja du hast recht, ich will ja eine friedliche Lösung, aber Beliar geht nicht auf mein Angebot ein!“: sprach Innos.
„Nun gut ich werde dein Angebot annehmen, aber solltest du oder einer deiner Untertanen meine Magier oder mein Land betreten werden wir in den Krieg ziehen.“: sagte Beliar.
„So soll es sein…“: sprach Adanos.
…
Und so machten sich die Götten an die Arbeit um ihr Land in den Wohlstand zu bringen.
Innos Gründete das Myrtanische Reich und erwählte die Menschen, sein Erwählter, der über das Reich regieren sollte wurde König Rhobar. Es würden Städte gebaut, Klöster errichtet so das es dem Lande von Innos immer gut ging. Die Lagerhäuser waren Jahr um Jahr mir reicher Ernte gefüllt, die Magier des Feuers Heilten mit dem Wissen das Innos ihnen gab jegliche Krankheiten die sich im Volk ausbreiteten.
Beliar baute seine Unterwelt immer weiter aus und erschuf eine Armee der Finsternis aus Untoten Skeletten, Zombies und Dämonen. Diese Armee wird die Streitkräfte von Innos zerschlagen sobald er oder seine schwachen Menschen zum ersten mal mein Land betreten wird oder meine Magier anwendet.
Adanos kümmerte dich um die Natur der Welt und erwählte die Druiden des Landes auf das diese die Natur beschützen sollten. Die Waldläufer würden sie unterstützen.
…viele Jahrzehnte ging alles gut…
Doch eines Tages sollte ein Mann das Zeitalter des Friedens brechen und Krieg auslösen.
„NEIN, das dürfen wir nicht machen, die Schwarze Magie Beliars darf niemals verwendet werden!“: schrie Karrypto, der Oberste der Feuermagier im Kloster von Innos das in den Eisigen Bergen Nordmars steht.
„Diese Art von Magier ermöglicht uns großes zu vollbringen, wir können verstorbene Brüder wieder zum Leben erwecken!“: entgegnete Xardas, auch ein Mitglied des Feuermagier Ordens.
„Nein, das dürfen wir niemals zulassen, Innos selbst verbot uns die Magier Beliars zu verwenden!“: entgegnete Pyrokar, ebenfalls ein Mitglied des Ordens.
„Ich kann ja verstehen das du deine Frau vermisst Xardas, sie war eine mächtige Magierin, ihr Tod war ein tragischer Unfall. Sie hat die Kraft unterschätzt die die Magie Innos in sich hat.“: sagte Karrypto.
„Gestatte mir nur einmal den Zauber zu verwenden, ich bitte euch, ich kann ohne meine Frau nicht leben.“: flehte Xardas.
„Es tut mir Leid mein Freund, aber Karrypto hat recht, wir dürfen es nicht zulassen.“: sagte Pyrokar.
„Die Versammlung ist beendet.“: sagte Karrypto.
…und so verließen die Ordensmitglieder den Saal…
Xardas ging zu Bett, doch er konnte nicht ruhig schlafen, er sah immer wieder die Bilder vor sich wie seine Frau von ihm verbrannte und er nichts dagegen tun konnte.
Doch plötzlich hörte Xardas eine Stimme, er wusste das er nicht mehr schlief, aber aufwachen konnte er auch nicht. „Was zur Hölle ist das ?“ : fragte Xardas.
„Ich bin Beliar, du willst deine Frau zurück? Dann benutze mein Zauber und du wirst sie wieder sehen, ich werde dir die Macht dazu geben.“: sagte Beliar
Xardas wusste das er niemals unter Beliar dienen Würde, aber er konnte zum schein auf das Angebot eingehen nur um seine Frau wieder zu bekommen. Xardas wartete nicht lange und sagte :“Nun gut, ich werde dein Angebot annehmen, aber wenn ich meine Frau nicht wieder sehe werde ich deine Untertanen vernichten.“: antwortete Xardas.
„Haha, du hast Humor kleiner Mensch, nun gut, so soll es sein!“: rief Beliar.
Xardas wurde hochgerissen, er schwebte in der Luft und war komisch nach hinten gebogen, als ihn plötzlich ein dunkler Lichtstrahl traf. Er spürte wie Beliars Macht ihn durchfloss, er spürte wie er immer Stärker wurde und sein Mana ins unermessliche stieg.
Nach dem dieses Ritual beendet war ging Xardas auf den höchsten Turm des Klosters und sprach die Zauberformel die eine Frau wiederbeleben sollte.
Karrypto und Pyrokar schraken aus dem schlaf hoch, sie spürten das etwas nicht stimmte, das das Gleichgewicht der Götter nun ungleich war.
„Verdammt, Xardas was in Innos Namen hast du getan!?“: rief Karrypto.
„Wir müssen ihn aufhalten sonst werden die Kreaturen Beliars über das Land ziehen!“: rief Pyrokar.
Nun kamen alle Magier, Novizen und Paladine aus ihren Quartieren in den großen Hof gestürmt.
„Es ist zu spät, seht!“: rief Karrypto und zeigte auf die Landschaft unterhalb des Klosters.
Hunderte von Orks und Untoten kamen aus ihren Höhlen gestürmt und zerstörten das Land. Nun kamen die Orks und Untoten auch noch auf das Kloster zugerannt.
„FÜR INNOS!“: rief ein Paladin und zog sein Schwert wobei er den Monstern entgegen rannte. Dem erst besten Ork schlug er den Kopf, eine drehung nach recht ein Stich in den Bauch des nächsten Orks und wieder war ein Gegner gefallen.
„Für Innos!“: riefen die anderen Menschen nun auch, zogen Ihre Waffen und machten sich bereit im Namen Innos die Kreaturen Beliars zu vernichten. Die Magier beschworen Große Feuerbälle und verbrannten die Moderden Zobies und Skellete.
Es war ein blutiger Kampf, viele Paladine, Novizen und Magier ließen bei der Verteidigung des Klosters ihr Leben. Doch nach einiger Zeit war der Kampf gewonnen, die Armee Beliars zog nun nach Myrtana.
Die Leichen aller wurden auf vor dem Kloster auf einen Haufen geworfen und verbrannt.
Xardas hatte vom Turm aus alles beobachtet…
„Was habe ich getan?! Ich habe die Welt ins unheil gestürzt!“: sagte Xardas zu sich selbst.
Aber ich werde das schon wieder hinbiegen. Xardas Teleportierte sich zu einem Verlassenen Turm in Nordmar den nur er kannte. Hier werde ich nachvorschugnen anstellen bis ich eine Lösung gefunden habe…
Innos und Adanos wahren außer sich als die das Gemetzel beobachteten.
„Beliar was hast du getan?“: sagten Innos und Adanos gleichzeitig.
Der Krieg hat begonnen…
Kommentare
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- Geschrieben von Tealc - 07.08.2008, 21:24 -
Huhu. wer gut wenn ihr verbesserungs vorschläge abgeben würdet. ^_^
Schreib net oft Geschichten. Hoffe aber es gefällt euch wenigstens etwas.